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Ode an den Mond Eigenwerk
von Da_Saint aus der Kategorie Gedicht - Natur

Standard-Verzeichnis
Primärverzeichnis von Da_Saint
Erstellt:    21.02.2005 00:00 1803 Lesungen, 1.0KB

Ode an den Mond

Durchlauchte Nacht, voller Schweif des Nebels
Und durchzogen von den Armen der Sonne,
welche sich durch das Schwermütige träge
zu ringen versuchen.

Du musst nun ziehen, von dannen...
Der Willkür des Ganzen musst Du weichen,
aber nie der Frage hinterhersteigen,
dessen Ergebnis das Ausmaß an Wahnsinn
ins Unermessliche steigen ließe!

Verdrängt von dem, was allen Leben einhaucht
Und ein jeder sich nach Ihrer Berührung sehnt,
fehlt doch die Ruhe, welch´ einst für das Innerste eines jeden
der Eingehauchten Glück und Zufriedenheit brachte...

Es ward vollbracht und des Scheines Antlitz trat hervor...
Des Taues Fülle entrann den lieblich geschmeidigen Knospen jener,
die noch auferstehen und das Schauspiel, von dem erzählt,
viele Male über sich ergehen lassen...

Oh, Mond, Du Mond, der süchtig macht,
kehr´ wieder ein und verzaubere die Welt in ein Flimmern der Milchstraße...

...für Dich, Du, der diese Zeilen las...
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