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Tukan letzter Teil Eigenwerk
von venga017 aus der Kategorie Geschichte - Märchen, Fantasy

Tukan
einiges derer dinge auf die ich gestoßen bin als ich in meinen Bildern mal nach hinweisen schaute unter Nation
Erstellt:    14.10.2010 21:21 3828 Lesungen, 21.1KB

Tukan Kapitel 7
Nach allem etwa zwei Stunden danach folgten Tukan und Eilees schon geraume Zeit dem Fluss aufwärts. Eilees sagte zu Tukan >> Es ist nicht mehr weit, noch ein bis zwei Kilometer und wir erreichen den See. Und weitere drei, dann sind wir an der Holzhütte bei Tack. Mein Vater und ich sind oft hier gewesen und haben uns mit ihm angefreundet. Ich bin mir nicht mal sicher ob er überrascht ist uns zu sehen. <<
>> Vielleicht über dich nicht, aber ganz sicher doch über mich. << sagte Tukan.
>> Das glaube ich weniger, mein Vater und er haben viel darüber gesprochen, über die Legenden. Tack hat uns selber noch einige Dokumente gegeben. Gegen Geld allerdings, aber das wird über bewertet. Sonst ist er kein sehr Anspruchsvoller Mann. Er ist Einsiedler und fährt nur manchmal in die nächstgelegene Stadt um einiges zu Erwerben. Er verkauft Boote oder vermietet an andere Einsiedler oder Stadtbewohner damit die Leute Angeln können auf dem See. Dabei ist schon so mancher Glücklich geworden und hat mit Tack während die Fische geräuchert wurden sich bei ihm bedankt mit etwas Meet und gute Unterhaltung. Tack ist zu dem auch sehr Gastfreundlich. <<
>> Aha, na dann wird´s Zeit, ich sehe schon seine Hütte. Sie ist ganz gut groß, finde ich. <<
>> Ja, von Armut ist er nicht geprägt. <<
Eilees klopfte an der Tür an und wir hörten ein leises >> Komme schon. << Tack öffnete die Tür und sagte. >> Ah Eilees, du bist das. Oh in Begleitung eines jungen Mannes, freut mich euch zu sehen. Kommt doch rein. Ich hab eine frische Suppe in meinen Topf über dem Feuer, dabei können wir uns Unterhalten. <<
Eilees und Tukan folgten dem freundlichen Angebot, sie hatten beide Hunger und konnten auch ein wenig schlaf gebrauchen, also fragte Eilees als sie und Tukan jeder ein Teller Suppe hatten >> Wir waren lange unterwegs und bräuchten von dir erst mal ein Ruheraum in dem wir schlafen können und wieder zu Kräften kommen und Morgen brauchen wir ein Boot womit wir auf die andere Seite des See´s kommen, wäre das machbar? <<
>> Ja ich brauche nur von euch drei Silberstücke für das Zimmer, Speis und Trank. Das Boot kostet noch mal drei Silberstücke und eine Goldmünze, kommt ihr aus. << sagte Tack.
Eilees sagte >> Kein Problem, ich gebe es dir im voraus mit einer Bitte das du uns morgen früh wecken wirst mit einem Frühstück und uns dann das Boot Startklar macht´s. <<
>> OK, also abgemacht wenn ihr aufgegessen habt zeige ich euch eure Unterkunft. In dem Zimmer standen zwei Betten zwei Nachtschränke mit Kerzen und je eine Packung Streichhölzer. Ein Schrank und vor den Fenstern waren vorhänge, alles war sehr Sauber und es duftete nach Tannen Nadeln. >> Gehabt euch wohl. << sagte Tack und ließ die Tür ins Schloss fallen worauf Eilees und Tukan nun noch ein Kompromiss schlagen mussten. Tukan eröffnete das Wort >> Welches bett willst du haben? <<
>> Ich nehme das linke. Aber ich will keine Anzüglichkeiten von wegen hier in einen Zimmer und so. Also wirst du dich auch umdrehen wenn ich dir das sage und keine Widerrede. << sagte Eilees. >> Aber nein, fühl dich ganz wie zu Haus Eilees. Ich bin so ein ruhiger Typ ich schnarch sogar auch nicht in einen richtigen Bett. << und Tukan legte sich auf sein Bett und schlug die Arme hintern Kopf zusammen und lächelte zufrieden. Eilees duldete diese mache und legte ihren Rucksack erst jetzt ab und sagte >> Dann dreh dich gleich mal um, ich muss nur eben noch ein paar Sachen aus meiner Tasche haben. << >> OK << >> So dreh dich bitte um. << Tukan sah gerade noch Eilees ein Oberteil in Händen hielt und drehte sich auf sein Bett auf die Seite und legte eine Hand unter sein Kopfkissen. Eilees beeilte sich und gab ihm Bescheid das sie fertig ist und ging zum Waschtrog und putzte sich die Zähne. Tukan brauchte sich nicht zu schämen als er sich Bett fertig machte denn er trug boxershorts und Unterhemd unter seiner Normalen Kluft. Er zückte eine rolle aus seinen Rucksack und stöberte darin. Eilees kam zu ihren Bett und kuschelte sich hinein mit langen Seufzen. Tukan hatte seine Kerze an gemacht denn es wurde zu dunkel um im Pergament zu lesen. Ihm viel schon wenig später auf das Eilees eingeschlafen ist, aber ihn beschäftigte der letzte Satz von der Legende >> Wenn du es suchst wirst du es bekommen und es wird dir dienen. << Sonst blieb ihm eigentlich nur noch die Schriften als die alten Druiden der Philigranen eine sehr wichtige Schriftrolle abhanden gekommen ist und sie unauffindbar ist. Er spürte ein Impuls in sich als er dachte ich muss es suchen, das wird etwas sein worin auch meine Aufgabe besteht. Wenn ich die rolle finden würde würden sich sicher einige Wunder auftuen die mir zur Verfügung gegeben werden. Und Tukan schwelte und döste, blies die Kerze aus, er ist Müde über die Dauer geworden. Steckte die rolle zurück und legte sich wieder hin und schlief fest ein. In seinen Traum erschien ihm wieder eine Vision von Tom der gerade mit seiner Suzuki über die Autobahn kachelte auf dem Weg nach Kassel. Er wollte sich kurz bevor sein Auftrag beginnt mit einen Informanten treffen.
Er fuhr die auffahrt nach Kassel hinauf und fuhr eine bestimmte strecke die ausgemacht wurde um sich zu Treffen. Als er den Punkt erreicht hatte sah er eine Schlosserei um diese Uhrzeit war sie bereits Geschlossen den es war nach 0.00h aber als er abstieg und das Motorrad ausgemacht hat sah er eine Gestalt an der Tür zur Werkstatt die ihn zu sich winkte. Tom kam darauf zu und verschwand mit dem Mann in der Werkstatt. Der Mann hielt sich im Dunkeln auf und fing an zu erklären. >> Diese widerlichen Kerle schleichen schon fünf Jahre hier rum und verticken die geraubten Organe an ihre Abnehmer und manchmal wenn der Doc den du letztens umgebracht hast keine Zeit hatte haben die Typen für ihn immer ein bis zwei Menschen überwältigt und sie diesen Monster in die Hände gegeben. Den Rest kennst du ja. Aber sie wissen nicht das er Tod ist, sie sind guter Dinge und trinken nicht weit von hier in einer Garage. << Nach kurzer Weg Beschreibung gingen die beiden auch schon Richtung Tür wo der fremde Tom die Tür öffnete und Tom wieder raus ging, er selber schloss die Tür von innen wieder und eine bedrückende Stille trat ein. Tom überlegte sich das er sich hier auf den Kampf vorbereitet und sich entsprechend ausrüstet und seine Maschine in den Schatten stellt. Um dann los zu pirschen.
Angekommen bei der Garage, schaute Tom als erstes durch ein Fenster was auch offen war. Er sah fünf Leute. Einer schlief in einer Hängematte vor ihn , ein anderer hatte sich mit dem Kopf auf einen der Tische aufgesetzt und schnarchte vor sich hin. Drei der Kerle redeten im stehen hinter einen Pic Up. Die Tom nur aus der Windschutzscheibe aus sehen konnte. Er beschloss durch´s Fenster einzumarschieren und glitt auch schon die innen Seite der Wand hinab und schlich in gebeugter Stellung zu dem Typen in der Hängematte. Er legte sich unter ihn und griff mit seiner Linken Hand den Mund zu und kam gleich mit der rechten die ein scharfes Messer hielt und schneidete so Tief in die Kehle so das er durch die Halswirbel schnitt und der Kopf vom Körper getrennt wurde. Dann rollte er sich ab und kniete hinter dem am Tisch. Er drückte sein Mund wieder mit der linken und rammte kurz darauf sein Messer in den Rücken durch das Herz. Drehte es zweimal und riss das Messer im Körper nach rechts. Er ließ den schlafen Leblosen Körper wieder sacken so das er so liegt wie vorher. Für den nächsten zug zog er sich ein Wurfmesser noch dazu. Er achtete nun nicht mehr so darauf wie leise er war. Er wollte einen Überraschungseffekt haben. Kaum aus der Seite des Pic Up´s hat er das Wurfmesser auf den mittleren geworfen wo es in dessen Adamsapfel fiel und die spitze des Messers durch die Wirbel nach hinten raus ragte. Darauf wurde eine kleine fläche freier wo Tom darauf zu lief den einen ein Tritt ins Gesicht gab worauf sich das Jochbein ins Gehirn grub, schnappte er sich den anderen der sich umgedreht hatte um weck zu laufen und Würgte ihn das nur ein gurgeln als laut aus ihm hervor kam und stach sein Messer vom Rücken ins Herz und drehte es. Er zog sein Messer und ließ den Leichnam zu Boden. Darauf sendete er eine SMS und verließ die Garage auf selben Weg. Schnell machte er sich daran den Rückweg im Laufschritt hinter sich zu bringen und entledigte sich lediglich durch einstecken in die Jackentasche, der Ski Maske und stülpte eine Kapuze über. Auf diesen Weg ist er niemanden begegnet und an seiner Maschine angekommen setzte er sich schnaufend auf und seinen Helm auf ließ sie anspringen und fuhr los Richtung Heimat.
Tukan wurde wach mitten in der Nacht, ihm schauderten diese Visionen obwohl er doch weiß es hat alles seinen zweck weshalb er das angeleiert hat und stand auf öffnete das Fenster nahm seinen Beutel und entsann drei seiner Symbionten um heraus zu finden auf welche Suche er sich begeben soll. Er hatte Hoffnung das die Symbionten erfolgreich zurück kehrten und er so erfahren wird was er Suchte. So schloss er das Fenster wieder und legte sich auf sein Bett um weiter zu schlafen.
Noch vor dem wecken war Tukan aufgestanden und hatte sich frisch gemacht. Er weckte selbst Eilees. Erst dann kam Tack und sah die beiden schon aufgestanden und frisch. Er sagte >> Kommt Frühstücken, es ist bereit. <<
Am Frühstückstisch nun, beim Essen fiel ein Sonnenstrahl durch´s Fenster direkt auf Eilees Goldblondes Haar. Was Tukan sah und Eilees beim Essen zu sah. Ohne selber zu Essen starrte er sie an und kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Sie ist so schön dachte er bis schließlich sein Blick in ihre Augen fiel. Denn inzwischen schaute Eilees Tukan an. Bedröpelt fing Tukan wieder an zu Essen. Tack hatte das ganze unbeobachtet gesehen und musste Lächeln, um von sich abzulenken sagte er >> Das Ruderboot habe ich heute morgen schon ins Wasser gelegt, Startbereit mit zwei Liter Wasser. Damit ihr genug zu Trinken auf hoher See mitnehmen könnt. Ihr braucht bestimmt solange bis es Dunkel geworden ist, auf die andere Seite. Die Sonne scheint so wie es aussieht den ganzen Tag, deshalb wird es sehr Warm auf dem See mit dem Boot. Ich hoffe nur ihr kommt damit auch aus. <<
>> Ja das wird schon gehen. << sagte Eilees. Alle drei waren satt und hatten das Frühstück beendet. Tukan und Eilees wollten aufbrechen und verließen noch mit Tack die Holzhütte. Tack zeigte ihnen das Boot und wünschte den beiden alles gute. Und schaute den beiden nach wie Tukan sie auf dem See ruderte und weiter und weiter hinaus fuhren. Da ging Tack wieder in die Hütte.
Einige Kilometer weiter kamen die drei Symbionten zurück. Einer vermischte sich mit dem anderen in dem Arm von Tukan die anderen ließ er wieder in den Beutel. Und in seinen Blick tauchte ein kurzer Goldener Schein auf und verschwand wieder als der Symbiont mit den anderen verschmolz. Dann sagte er >> Halt mal kurz, Eilees. Hier, hier ist es. << Eilees sagte >> Was soll hier sein. Hier ist nichts, außer Wasser. <<
>> Ja genau unter dem Wasser an dieser stelle. <<
>> Was unter dem Wasser, willst du etwa hier ins Wasser springen? << fragte Eilees verblüfft. >> Ja. << sagte Tukan und öffnete seinen Beutel und entließ zwei Symbionten die auf Mund und Nase sich legten bei ihm. Darauf sprang er in den See und tauchte ab. Die Symbionten versorgten ihn mit Sauerstoff so das er Atmen konnte. Und auf dem Grund angekommen vom See konnte er sehen nur wenige Meter von ihm lag ein Schiff. Er schwamm dort hin und erkannte ein Wappen der Philigranen. Er schwamm auf´s Deck und von dort aus zur Kapitänskajüte. Er war kaum drin da sah er auch schon vermutlich den Kapitän der inzwischen ein Skelett geworden war. Er schwamm kurz auf ihn zu und sah sich um und entdeckte eine kleine Truhe mit Schlüssel auf dem Boden neben den toten Kapitän. Er nahm sie sich und verließ diesen Ort.
Eilees während dessen schaute nach Tukan zu allen Seiten aus. Aber er ist bisher noch nicht wieder aufgetaucht. Dann etwas vor ihr tauchte er auf aber er sah so aus als hätte er was im Schlepptau. >> Hast du was mitgebracht? << fragte sie. Tukan entließ die Symbionten von ihrer Pflicht ihn mit Sauerstoff zu versorgen und schnaufte >> hier nimm mir mal diese Truhe ab, damit ich weiter ins Boot kommen kann. << Eilees tat wie ihr geheißen wurde und auch Tukan kam wieder in das Boot. Er ließ die beiden Symbionten wieder in den Beutel und sagte >> Zeig mir mal was ich da gefischt habe, Eilees. << Sie gab ihn die Truhe und Tukan setzte sie ab und drehte den Schlüssel im Schloss und es gab ein leises klicken. Tukan hob den Deckel an und sah ein unversehrtes Buch aus Lein und in dem Buch eine zusammen gefaltetes Lein. Er stöberte ein wenig im Buch herum und sah Eilees an und sagte >> Dies ist ein Buch von den Druiden. Es beschreibt viele Getränke, wie man sie Braut und so. Und dieses Lein du wirst es nicht glauben aber sie erzählt von einen Getränk was Unsterblich macht und gibt ein Rezept dazu. << Eilees sagte >> Das ist ja großartig, dann hat sich dein kleiner Ausflug wohl gelohnt. <<
>> Ja, sieht so aus. << sagte Tukan, ließ das Buch mit Rezept in seinen Beutel mit den Symbionten verschwinden. Packte sich die Ruder und sagte >> Dann mal los, bloß nicht mehr Zeit verlieren als Nötig. Ich will meine ersten Fähigkeiten als neuer Brauer der Philigranen so schnell wie möglich erwerben und bei den Philigranen anfangen für sie zu arbeiten. << Und leicht gewann das Boot an fahrt.  
Inzwischen steht schon seit einigen Tagen immer wieder ein Silberner Mercedes in dem Peter sitzt und Tom observiert, auf eigene Faust. Er ist derjenige der Tom in den einen Wohnhaus bei seinen Auftrag entwischt ist. Er hatte sich das Motorrad gemerkt was dort stand. Aber er ist nicht der beste wenn es darum geht jemanden auf schritt und tritt zu beobachten. Immer wieder ist ihm Tom auf die ein oder andere weise los geworden, obwohl Peter sich sicher ist das Tom noch gar nichts weiß von ihm. Es war alles andere als aufregend immer wieder zum Haus von Tom zu fahren und abzuwarten wann er wohl wiederkommen würde. Eher schlecht als recht denn er wollte Tom auf frischer Tat umbringen. Aber jetzt reicht es ihm er würde bei der erstbesten Chance die sich ihm bietet um Tom aus dem Hinterhalt zu erschissen. Nur auch dafür gab es noch keinen Moment der ihn günstig erschien. Tom hat eine schwäche für schöne Mädchen und war daher immer mit jemanden zusammen wenn er seine Freizeit hat. Und einen möglichen Zeugen wollte Peter nur ungern auf sich aufmerksam machen, wenn er zuschlägt. Nun für heute abend hatte er erst mal genug von alledem, es war Freitag und auch er würde endlich wieder Abwechslung gebrauchen und eine Mütze voll Schlaf. Also startete er den Silbernen Mercedes und fuhr weck. Tom unterdessen kam gerade mit einer Klasse Frau nach Hause und wollte auch einen schönen abend.
In der anderen Dimension ist ein Ruderboot an Land gezogen wurden und umgedreht gestellt und einige Kilometer weiter Nord-Ost wahren Tukan und Eilees auf dem Pfad zu den Philigranen. Es würde bald Dunkel werden und sie müssten ein Nachtlager aufschlagen, es kann sich nur noch um ein zwei Stunden handeln. Während beide so dahin gingen neben einander Bastelte Tukan einen Plan wie er Tom helfen könnte im Notfall. Aber er konnte es nicht vermeiden Eilees flüchtige Blicke zu zuwerfen. Er wusste nicht das es Eilees aufgefallen war das er sich in letzter Zeit verändert hat. Sie wollte auch noch nicht darüber reden denn wenn müsste sie zugeben das sie die Gefühle erwidert.
Es verging eine Stunde und Tukan schlug vor das Lager hier aufzuschlagen und deutete hinter einen großen Felsen. Eilees war es nur recht denn sie hatte Hunger und nur noch wenig Lust noch weiter zu gehen für heute. Also bereiteten sie alles vor, sie hatten sich auch Frisches Fleisch von Tack mitgenommen und bereiteten es über dem Lagerfeuer zu. Sie Speisten und tranken gut und sind sich immer näher gekommen bei einen kleinen Plausch über Kaffee. Und irgendwann waren sie sich so nahe das sie den Atem vom anderen einatmen konnten. Plötzlich schauten sich beide nur noch Tief in die Augen und Tukan küsste Eilees. Worauf Eilees den Kuss erwiderte und sie beide sich langsam gegenseitig auszogen.
Am nächsten Tag ging es dann weiter zu den Dorf der Philigranen. Es verging ein halber Tag und sie kamen dort an, die Leute schienen die Neuankömmlinge nicht sonderlich zu interessieren und gingen ihren Tätigkeiten weiter wie gewohnt. Tukan und Eilees suchten die Bank im Dorf auf und kauften ein Stück Land. Danach gingen beide etwas Essen und trinken und suchten ihr neu erworbenes Land auf. Die Nacht verbrachten die beiden ohne Dach über dem Kopf aber auf ihren Land. Am nächsten Tag früh aufgestanden fingen die beiden an im Wald Bäume zu fällen um ein Haus zu Bauen. Während des Baues schauten ab und an Kinder ihnen bei der arbeit zu. Ein Monat verging und ihr Haus war gebaut. Nun fing alles wieder von vorne an, wieder in den Wald um Bäume zu fällen, Tukan wollte sich ein Geschäft Bauen in dem er Kräuter, Salben, Heil Elixier und Tee verkaufen wollte. Zudem Studierte er das Buch der Druiden in und auswendig. Immer wenn er auf Jagd gegangen ist hat er die Dinge gesammelt die er für sein Geschäft braucht und hatte schon einen Vorrat zusammen. Sein Geschäft wurde fertig und er konnte die ersten Verkäufe verzeichnen und auch seine Elixiere konnte er Brauen mit Hilfe seines Buches, alles lief bestens. Er hatte keine Konkurrenz er war so was wie die einzige Apotheke im Dorf. Wenn die Leute Medikamente brauchten dachte der Arzt im Dorf als erstes an ihn, durch Unterrichtung von Tukans Seite an die Ärzte und hatte er sich einen guten Ruf aufgebaut dadurch.
Tom wollte eine runde mit dem Motorrad am späten Nachmittag drehen und in seiner begehrtesten Biker Shops gehen. Peter der sehr wachsam war, sah ihn aus dem Haus kommen und nahm sogleich die Verfolgung auf. Von dem Moment an als er den Zündschlüssel herum drehte wusste er es würde sich jetzt die beste Chance ergeben die er kriegen konnte sonst hätte alles keinen Sinn mehr und er würde die ganze Aktion abblasen.
Als Tom in dem Biker Shop ein bisschen bummelte, schraubte Peter in seinen anderen Auto den dunklen BMW sein Gewehr zusammen und setzte den Schalldämpfer auf und wartete beharrlich auf Tom. Der kam nichts Ahnend aus dem Geschäft heraus und ging ein stück weiter zu seinen Motorrad um wieder weiter zu Fahren. Doch vor dem Motorrad fiel er zu Boden, Peter hatte ihn von hinten in den Kopf geschossen und ins Herz. Keine Chance, auch nicht die kleinste Überlebenschance hatte er. Peter legte sein Gewehr auf den Rücksitz und Fuhr los, ganz Gemach und verschwand dahin wo es ihn immer beliebe.
Tukan war gerade im Schlafzimmer als er dieses Schauspiel im Geiste verfolgte und kam zu dem Schluss das er eingreifen müsse. Er entnahm aus seinen Beutel einen Symbionten und erinnerte sich das ein Symbiont auch sich mit Tom vereint und ein Zeichen hinterlassen hatte auf Tom seinen Arm. Und nahm an es reicht wenn er jetzt einen seiner Symbionten mit Seele, musste er es schaffen. Er legte den Symbionten auf das Bett und sah ihn an. Er formte sich und dehnte sich zu einen schwarzen Körper dann nahm er Farbe und Kleidung an und formte den Körper und das Gesicht zu Tom. Am ende lag Tom auf dem Bett und kam zu sich. Er schrak hoch und plötzlich sah er zu Tukan, er beruhigte sich wieder, setzte sich auf die Bettkante und strich sich mit beiden Händen über das Gesicht und fragte dabei >> wo bin ich und was ist passiert? << Tukan erklärte ihm die Situation und begann von Anfang an zu erzählen wie alles begann und erklärte sich als freund von Tom und will ihm helfen in seiner neuen Welt zurecht zu kommen. Tom verstand nun was passierte und Akzeptierte auch die Freundschaft nahm er gern an. Tukan stellte Eilees und Tom miteinander vor. Mit vereinten Kräften bauten Tom und Tukan eine Hütte für Tom und Tukan zeigte Tom alles auch die Wasserquelle und die zahlreichen Brunnen im Dorf. Sie gingen dann auch meist zu zweit zur Jagd und nahmen ab und zu gemeinsam zu dritt das Abendbrot ein. Bis Tukan Tom von dem Getränk erzählt was Unsterblichkeit bringt, jedem der es trinkt und gab ihm davon. >> Von nun an werden wir drei immer sein. << Sprach Tukan und streute seinen Beutel aus, so das die Symbionten alle aufstiegen und Millionen andere anlockten aus anderen Dimensionen alle zusammen drehten sich und zogen kreise in den Lüften und formatierten sich zu einen der alle Seelen die gesammelt worden mit all den Wissen von Generationen nun in sich trug der wiederum verschmolz mit Tukan und entließ die Symbionten die vorher schon in Tukan waren und bildete einen Symbionten auf den linken Arm von Tukan. Tukan kam ein Goldener Schein in seinen Augen der kurz darauf sich wieder verzogen hatte. Er sammelte seine übrigen Symbionten, entließ einen in ein Dimensionstor worauf er sich wieder in Millionen Teilte und sich verbreitete, die anderen verschloss er in seinen Beutel und sagte zu Tom. >> Jetzt habe ich so viel Wissen mehr Tom. Es hat alles seinen Sinn. <<  
 
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