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Tukan Kapitel 5 und 6 Eigenwerk
von venga017 aus der Kategorie Geschichte - Märchen, Fantasy

Tukan
einiges derer dinge auf die ich gestoßen bin als ich in meinen Bildern mal nach hinweisen schaute unter Nation
Erstellt:    12.03.2010 11:15 1606 Lesungen, 37.4KB

Kapitel 5


Als Tukan dann doch noch Frisch wurde ist er nachdem er sich zurecht gemacht hat, runter um zu Frühstücken. Eilees war bereits am Tisch und muffelte Pfannkuchen mit Ahornsirup, dazu einen Pott Kaffee. Das musste Tukan ihr lassen er würde ihr nichts vormachen können in Sachen Frühaufsteher und einen guten Appetit hatte sie auch. Demnach Grüßte er >>Morgen.<< Eilees ließ sich nicht abbringen und nahm einen schluck von ihren Kaffee. Und sagte, >> Morgen ist gut, das ist schon das zweite Frühstück und du tauchst erst jetzt auf. Dabei fällt mir ein, wie ist es gelaufen gestern.<<
>> Gestern,<< sagte Tukan. >> Es ging die ganze Nacht hindurch. Als wäre ich zwei Wochen ohne schlaf älter geworden. Ich werde mich wohl nie ganz daran gewöhnen. <<
>> Wenigstens hast du einen guten Grund so spät erst aufgestanden zu sein.<< Sagte Eilees und stellte ihren Pott Kaffee wieder ab. Tukan Bestellte die Bedienung zu sich und sagte ihr >> ich nehme das gleich wie sie. << Die Bedienung schrieb nicht einmal in ihren Zetteln auf, was er wollte denn die anderen Gäste waren alle schon durch mit ihren Bestellungen so das sie auch nur noch ihn Kassieren musste sobald er sein Gericht bekommen hat.
Nun Tukan bekam erst mal einen Pott Kaffee bevor es weiter geht. Als er den bekommen hat machte sich eine Art Romantik in ihm breit. Und die Zeit verflog regelrecht bis sein Frühstück kam. Er wollte gerade noch fragen ob da noch ein Kaffee wäre. Aber die Bedienung schenkte schon Frischen aus der Kanne nach und fragte, >> Alles soweit in Ordnung.<<
>> Ja, danke. Was muss ich...<< Die Bedienung war schon soweit weil Eilees im voraus für beide Gezahlt hatte.>> Das mit dem zweiten Frühstück war für dich.<< Eilees Lächelte. Sehr zur Freude von Tukan. Und lächelte zurück.
Nach dem Frühstück gingen beide rauf zu ihren Zimmern. Eilees sagte>>Wir sehen uns dann vor der Taverne, bis gleich.<< Und schloss ihre Zimmer Tür auf ging hinein und ließ die Tür wieder ins schloss.
Tukan ging in sein Zimmer und räumte seine Sachen zusammen. Als er das tat zögerte er. Er erinnerte sich daran das während er sich gewaschen hat noch einmal eine Situation aus einer bestimmten Dimension kam. Nämlich auf der wo Tom auch ist. Ihm viel auf das Tom auch der einzige gewesen ist als er von einen Symbionten berührt worden ist, sich ein Zeichen auf seinen Arm setzte, was Tom aber nicht zu beunruhigen schien. Tukan vermutet das es damit etwas auf sich haben könnte. Tom ist wie Tukan feststellte auch Auserwählt und auch nach seinen Tod würde er das auch noch bleiben, weil er mit Tom in gewisserweise verbunden wurde. Demnach hängt Tukan seinen Rucksack über, ging aus seinen Zimmer, schloss die Tür wieder ab und ging runter.
Am Tresen angekommen kam Eilees da hinter hervor und nach ihr der Besitzer der Taverne. Tukan nahm es zur Kenntnis hinterlegte den Schlüssel und verabschiedete sich.
Eilees und Tukan standen vor der Taverne und sahen einige Leute die durch die Stadt liefen. Eilees sagte dann>>Proviant brauchen wir nicht mehr zu kaufen. Der Händler da vorne Schuldet dem Wirt von der Taverne noch etwas. Er wird uns geben was wir brauchen. Mit ihm hat der Wirt gestern gesprochen.<<
>>Gut, dann lass uns doch am besten gleich damit anfangen uns was zu nehmen. Für wie viel Tage meintest du noch.<< sagte Tukan.
Eilees sagte>>Also für mindestens drei Tage, die brauchen wir um zum Wald bis zum See zukommen. Denn beim See ist ein alter Mann der Wohnt dort schon lange Zeit in der Hütte. Von ihm müssten wir Proviant und ein boot kaufen. Damit wir über den See kommen.<< Tukan fragte erst gar nicht warum sie über den See wollen, sie hätten auch daran vorbei gehen können. Aber sicher hatte das wieder mit einer Planung zutun die unanfechtbar ist. Also sagte er statt dessen gar nichts weiter und ging mit Eilees zu dem Geschäft. Tukan und Eilees kamen kaum herein da erschien auch schon eine freundliche Stimme um sie in Empfang zu nehmen.
>>Ooh, Eilees schön dich zu sehen, du bist doch nicht den ganzen weiten Weg nur wegen mir hier her gekommen?<< sagte der Händler der mit Vornamen Abatt heißt und ziemlich Listige Geschäfte machen will wenn er so nett ist.>>Die Freude kann ich nur zurück geben, Abatt.<< meinte Eilees.
>>Es ist eigentlich noch gar nicht solang her als wir uns das letzte mal gesehen haben.<< sagte Abatt. >>Ja das letzte mal als wir uns sahen hast du versuch meinen Vater ein Kaputtes Wagenrad als Reserve andrehen wollen und ihm Weißmachen wolltest das sie Löcher darin nicht von Termiten entstanden sind sondern eine Art Modernität.<< sagte eilees mit nachdruck
>>Ach ja ich weiß schon ein kleiner Irrtum meiner seits. Aber hör mal jetzt wird alles anders. Ich habe hier die Frischesten wahren mit bester Qualität. Und geregelt ist es nun auch schon das ihr Rabatt darauf bekommt.<<
>>Wieso nur Rabatt?<< entfuhr es Tukan. Darauf sagte Eilees>>Abatt du weißt doch genauso gut wie ich das du die Sachen die wir brauchen Umsonst raus geben sollst. Und ich will keine wiederrede hören. Sonst rechne ich im Namen von den Wirt ab und dann könntest du ja mal versuchen aus deinen Brettern deiner Hütte Geld zu machen.<< Abatt zögerte nicht lange und verbeugte sich, sagte dann in einen Einladenten Ton>>Nehmt euch alles was ihr braucht.<<
Kam wieder in Augenhöhe mit Eilees und lächelte verlegen und insgeheim fluchte er auf die Schande seiner Söhne die einen Beträchtlichen Schaden der Taverne bescherten.
Eilees ging dann schon mal einige dinge sich ansehen während Tukan sich noch immer fragte warum dieser verlegen wurde. Dieser Hund sah aus wie jemand dem alle mittel recht währen um an Gold oder Silber zu kommen, obwohl er klein, Dünn und unscheinbar ist würde er schon ausreichen um es mit einigen der Stadtwache es aufzunehmen. Aber Tukan wollte nun auch einige dinge holen und ging an den immer noch nichts sagenden und lächelnden Abatt vorbei.
Nach einigen Minuten hatten Eilees und Tukan ihre Sachen zusammen und sind aus dem Geschäft gegangen. Den Händler hatten sie gar nicht mehr beachtet der verbeugend und lächelnd sich verabschiedete.
Wieder auf der Straße gingen die beiden zum Stadttor um die Stadt zu verlassen. Auf dem Weg dort hin sahen die beiden den Wirt von der Taverne im Türrahmen stehend, sie beobachten und zu ihnen zum Abschied Winken. Sie Nickten ihm zu und gingen durch eine Ansammlung von einer Gruppe Leute die vor einen Händler standen der seine Wahren vor seiner Tür Billiger verkauft. Es nahm keiner Notiz von Eilees und Tukan als sie durch die menge drangen. Als sie das Stadttor erreichten und hindurch gingen sind die Wachen ihnen nicht in die quere gekommen und haben sie Passieren lassen. Tukan und Eilees sind dann auf den Süd -Osten Pfad gegangen. Die Reise die sie beide jetzt vor sich hatten ist ein langer marsch über eine weite Fläche wo sich nur die Kutschenräder noch abzeichneten und Pfie spuren auszumachen waren. Von älteren Tagen, den in diese Richtung gehen nicht viele, weil der Wald mit den Dämonen dann bald Erscheint. Eher die anderen Pfade um den Wald zu umgehen. Die beiden mussten dafür aber noch nicht durch Schlamm laufen. Der Boden schien fest und die Sonne hat sich schon einige Wochen halten können und es sah auch nicht nach Regen aus. Also schwierige umstände die ersten Kilometer, denn danach verteilen sich die Wagen und Pfie spuren in alle Richtungen und die Grün Flächen nahmen zu genau wie Sträucher, Pflanzen und Bäume. Sie waren schon gut voran gekommen aber als Tukan feststellte das seine Nervenbahnen nicht mehr auf der Schiene sind auf der er sich mit seinen Körper befindet sondern sie entwickelten einen Übergang für sein Bewusstsein in die Dimension auf der sich Tom befand. Aber trotzdem konnte er Eilees hinterhergehen und viel nicht weiter auf. Bis auf seine Augen, es sah ein bisschen so aus als werfen sie einen Gelben Schimmer in sich der sich zu bewegen anfing. Tukan selbst ist zu diesen Zeitpunkt in zwei Welten für ihn eine nicht ganz so neue Erscheinung. Den er bemerkte das Tom etwas vor hat. Tom hatte das Nummernschild von seinem Motorrad verdeckt. Er stellte es nach ein paar Meter in den Wald hin, wo er sich sicher vorkam. Holte aus seiner Sporttasche einen schwarzen Mantel heraus, zog ihn an, setzte sich die Kapuze über und streifte ein Tuch ausgehend vom Mantel bis über seine Nase. Er mußte zu einer Versammlung, teilnehmen an den der Rat von allen Orden in Deutschland auch Teilnehmen. Zu solch größeren Treffen ziehen sich alle Ordensanhänger so einen Mantel über. Damit es bei den Wenigen bleibt die sich untereinander kennen und nicht das auch nur die geringste Möglichkeit besteht erkannt zu werden.
Das Gewölbe war etwas Tiefer im Wald verborgen. Der Eingang wäre unauffindbar für Leute die dort vorbei kommen. Nur die Ordensmitglieder kannten dieses Gewölbe.
Tom ging nun schon Treppen die nach unten führten hinab. Beleuchtet von Fackeln die vorher von denen die Vorbereitungen treffen sollten für die Versammlung entfacht. Als er hinab kam breiteten sich Gänge aus von einen größeren runden Bereich. Jeder von dem Orden wusste ganz genau welche Gänge wohin führte und natürlich auch Tom. Er ging den dritten von links an, fort an immer, andere Gänge die entweder in einer Sackgasse enden oder wenn man nicht genau aufpasste wieder zum anfang oder zu einer Unterirdischen Quelle führten aus der sie ihr Wasser zum Brauen holten. Manche führten einen Eindringling in Gefangenschaft oder sogar in den Tod, da auch Fallen aufgestellt waren. Alles in dem Gewölbe war leise aber es galt auch für die Anhänger zu Schweigen. Nur das Oberhaupt würde hier Sprechen wenn auch mit Stimmen Verzehrer. Tom erreichte schon bald den großen Versammlungsraum an dem alle Anhänger sich zusammen fanden. Es waren schon bestimmt über Tausend von ihnen da und die standen eingereiht dicht nebeneinander. Vor einer Erhebung wo ein Rednerpult stand und als einzige Lichtquelle in diesen Raum diente. Zu genannten Zeitpunkt würde der Rat und das Oberhaupt vortreten. Tom stellte sich zu den anderen und wartete die verbleibende Zeit die noch blieb ab. Die Mitglieder waren vollzählig geworden und kurz darauf kam der Rat und das Ordensoberhaupt aus einer der Gänge auf der Erhebung. Der Rat stellte sich links und rechts von dem Pult auf und das Oberhaupt begann seinen anliegen an die Ordensanhänger durch zu sagen. Es ist jedes Jahr einmal in Prinzip stellte der Rat nach der Versammlung die Opfer fest durch einigen Bittstellern die Hilfe in Anspruch nehmen wollten und jeden Preis dafür Zahlen würden. Das ende der Worte des Ordensführer führte dazu das er Frauen vorstellte die Nackt nur mit Goldenen Tier Masken über ihren Gesichtern. Die sich Ausgewählte mit nehmen auf Gemächer. Auf einer Frau folgten also sechs Anhänger, der andere Teil der Anhänger sollte an der Tafel Teilhaben und vom Gebrauten Wein trinken und von den Frauen gebrauch machen die schon länger in den Orden eintraten.
Tukan Visualisierte seine Gegenwart nun wieder. Ganz darauf gerichtet um seine Umgebung Wahrzunehmen. Nicht betroffen von diesen Erscheinungen sind Eilees und er schon ein gutes stück gelaufen. Die beiden gingen wieder nebeneinander ohne auch nur zu fragen oder blöde Bemerkungen zu machen. Sie sahen sich kurz an als Tukan aufschloss und gingen weiter in diese Richtung die sie angegangen sind weiter um vor der Dunkelheit es nicht mehr weit zum Wald zu haben. Und Tukan nahm auf dieser strecke weiterhin mehr acht darauf wohin sein Bewusstsein hinsteuerte.
Er sah einen Jungen im alter von 17 der in der U-Bahn ein Dunkelhaariges Mädchen in seinen alter beobachtete. Es war nichts daran auszusetzen aber als das Mädchen ausgestiegen ist. Folgte er ihr unauffällig, bis zu ihr nach hause. Sie Wohnte in einem Wohnhaus im Erdgeschoss, sehr leicht ihr ins Wohnzimmerfenster nachzustehen. Den dort waren nur Vorhänge vor den Fenstern, nicht einmal zugezogen. Es verging eine Weile damit das er ihr nachspionierte ohne das er auffiel. Doch in einer Nacht in der er Spät aus einen Konzert kam. Schminkte er sein Gesicht ganz Weiß und war in ihren viertel zum Monster auf Mutiert. Den er wollte ihr seine liebe Beweisen indem er zu einen Serien Mörder würde. Und um das zu schaffen suchte er sich seine Opfer in ihren Viertel. Als er gerade an einen Garten Ecke stand sah er zwei Jugendliche die an einer Parkbank ihr Bier tranken. Und sich gerade über Sprit unterhalten hatten was man so mochte unter der Auswahl und wie schön es wäre jetzt eine Sorte dabei zu haben.
Er dachte sich das wäre eine Chance die Polizei auf Falsche Fährte zu führen und stieg über den Zaun in den Garten zur Terrassen Tür die auf Kipp stand. Es war ein leichtes die Tür unbemerkt zu öffnen. Er sah noch einmal hinauf zum Schlafzimmerfenster und als dort kein Licht mehr brannte ist er in die Küche der Wohnung und nahm sich das Hacke Beil und ein Messer was er sich in den Gürtel hängte. Und ging nach oben zu dem Schlafzimmer wie auf Samt so leise. Er achtete genau darauf das kein großes Geschrei stattfand und Hackte schnell die Köpfe des Ehepaares ab. Ohne auch nur Schuldgefühle oder Gewissensbissen verwischte er die Spuren und ging Wohlbesonnen seinen Weg.
Die Polizei hat erst drei Tage danach die Leichen gefunden. Und eine Fahndung gegen unbekannt eingeleitet.   
Erst eine Nacht darauf streunte Florian wieder in der Gegend herum. Und dabei hatte er auch das Küchenmesser was er aus dem Haus entwendet hat. Florian schon wieder ein Weißgeschminktes Gesicht fand sich bei dem Wohnhaus von dem Mädchen ein. Er wollte einen Blick ins Wohnzimmer von ihr werfen. Die Vorhänge waren nicht ganz zugezogen, so das er durch das Fenster in das Wohnzimmer einsehen. Er presste sein Weißes Gesicht auf das kalte Glas und sah hinein, aber nicht lang genug den das Mädchen viel auf das dort jemand steht und Erschrak. Demnach ist er fort gelaufen. Marion hat die Polizei verständigt die darauf eine Streife vorbei schickte um das Gebiet zu umfahren und es zu schützen. Die Polizisten waren auch bei Marion um ihre Aussage aufzunehmen und die Personbeschreibung.
Florian lief einer Streife fast in die Arme, konnte sich noch in einen Garten werfen aber ohne zu wissen ob man ihn gesehen hat. Kommt er wieder auf die Beine zückt das Messer und springt auf den Gehweg. Als er dann zwei Beamte sah stürmte er auf sie zu wie im Rausch. Die Beamten warnten ihn näher zu kommen und das Messer fallen zu lassen, mit gezogenen Revolvern. Aber Florian lief weiter auf sie zu, den dies war ein Befehl seiner Inneren führenden Stimme die unbedingt dies Opfer verlangt. Die Beamten eröffneten das Feuer einer von ihnen Traf ihn in den Brustkorb der Schuss endete Tödlich für Florian. Tukan sah wie ein Symbiont aus Florian heraus kam und in der Nacht verschwand, ungesehen von anderen. Tukan sinnte wieder zu seinen tatsächlichen Aufenthaltsort und bekam gerade genug mit was Eilees wollte. Es hieße hier werden wir unser Nachtlager aufschlagen, es wird bald Dunkel und es ist nicht mehr weit zum Wald. Dem geschah ohne groß nachzudenken von Tukan seiner Seite aus. Denn die Sonne verhieß zu sinken und es in wenigen Minuten der Mond aufgeht. Während Eilees ein Feuer machte nahm Tukan eine neue Aufgabe vor, ohne Eilees Einwilligung oder ein weiteres Pergament zu bekommen. Es wurde Dunkel und sie hüllten sich in decken ein und saßen vor dem Feuer nebeneinander und zusammen. Bis Tukan sagte>> Eilees, siehe jetzt dabei zu wie ich weiter fortfahre, auch nur ohne eine Aufgabe zu empfangen.<<
Eilees sah ihm einfach nur zu wie er zehn seiner Symbionten aus dem Ledersack heraus lockte. Diese waren angelockt worden durch die Gedanken Tukans und waren Grau mit einer Silbrigen Muschelförmigen Mitte. Tukan nahm alle samt in eine Hand und streute sie in das Feuer, darauf sagte er zu Eilees.>> Das Feuer ist der Weg in andere Dimensionen und fremde Welten, mögen sie dort wo sie ankommen Flucht Möglichkeiten und Eintritts Möglichkeiten herrstellen für die anderen ihrer und zu Dimensionstore verschmelzen.<< darauf verschwanden die Symbionten in dem Feuer und Tukan sah ihnen nach in die Welten in der sie gingen, wusste damit das sie sich zu Toren in die Himmel anderer niederließen.
Eilees sagte.>> Vermutlich habe ich nicht daran geglaubt das ich jetzt einsehen muss. Es war eine Schriftrolle für mich, die ich gelesen habe. Ich darf es dir nun erzählen. Dieses mal hat dich die Macht auf die Probe gestellt, ob du der Verantwortung Herr würdest. Nun ich glaube damit ist es erfüllt.<<
Tukan sagte.>> Es stecken noch weitere Teile und mehr von ihnen in mir, von den Symbionten als du Ahnst.<< Tukan endete mit dem Satz und schlich sich in seinen Schlafsack. Eilees kuckte ein wenig verliebt durch die Gegend und tat ihm nach und legte sich auch zum Schlafen.
Der Mann wurde Arbeitslos und bekam nur noch sein Existenzminimum. Dabei ist die Frau immer noch nebenbei tätig als Hure, wovon der Mann Wind gekriegt hat aber noch nichts sagt. Aber als sie eigentlich jeden Tag eine Neuheit mitschleppte nach Hause, wurde der Mann aufmerksam. Aber er beließ es mit einen müden Lächeln und schlussfolgert in sich gekehrt. Einen neuen Geschirrspüler hat sie mitgebracht.
Am nächsten Tag ist der Mann für einige Zeit aus dem Haus gegangen. Während dessen ist die Frau fleißig aber ohne dem Wissen von ihren Mann, hat sie ein Treffen Organisiert, wobei der Kunde nur den Geschirrspüler anschließen brauchte um dann mit einer Sex Hungrigen bezahlt werden würde. Diese Schlange! Sie hat alle Nachbarn mithören lassen wie gut es ihr geht. Aber ganz glanzvoll konnte der Deal über die Bühne gehen und der Mann konnte nur noch feststellen das er einen angeschlossenen Geschirrspüler hatte, der gerade Wäscht. Und oben drauf sitzend seine Frau. Manchmal erhob sie sich durch ein Glücksgefühl auf der Spüle, schien aber noch mehr zu wollen. Seit Tagen ging das nun so bis er beschloss sie auffliegen zu lassen und bestellte einen Freund zu sich nach Hause. Als er dem Kollegen herrein ließ sass die Frau immer noch auf den Spüler.
Erst einmal setzten sich die beiden ins Wohnzimmer. Der Mann sagte seinen Kollegen >> Sieh dir das an seit Tagen bekomme ich kein Sex mehr von ihr, die Spüle sei besser sagt sie zu mir. Ach ja wenn du sie von dort runterholen willst dann gib ihr 50,-€ . Sie geht dann mit dir ins Schlafzimmer, Duscht vorher und legt sich mit gespreizten Beinen hin und hält die Hand auf für 20,-€ mehr wegen der Wixe die du verschüttest ist noch Rabatt drauf denn sie setzt sich gern auf die Waschmaschine. Manchmal schließen sich ihre Schenkel wieder und sie will 30,-€ mehr und wenn sie ganz gut gelaunt ist dann meint sie zu dir die Hundert währen schon für das hinsehen und sie hätte sowieso die Absicht lieber gleich wieder auf die Spüle gehen zu wollen. Anpacken kostet noch 50,-€ und mitmachen einen weiteren. <<
Der Kollege sagt >> Gut das ich das jetzt auch über sie weiß.<< Der Mann sagte darauf >> Wieso auch.<<
>> Na ja die ganze Firma und einige andere rieten mir immer zu ihr zu gehen, sie wäre die beste für Dramen. Aber man müßte ihr nur Zucker geben dann würde sie schon spornen. Dann brauch ich die Zuckerwürfel wohl auch kaum die ich immer dabei habe wenn ich zu Besuch bin.<< sagte der Kollege und ging wieder. Der Mann dachte sich wenigstens einen hat er verarscht und ging ans Fenster um zu sehen ob sein Kollege an den Geldautomaten gehen würde gegenüber. Schien aber nicht so, er konnte das Auto auch nicht mehr sehen. Er zog sich wieder auf die Coach zurück. Er hörte aber seine Frau Telefonieren und beim abwickeln eines neuen Geschäftes wo sie hinkommen sollte. Er hatte was wie Parkplatz verstanden in einer halben Stunde. Er schien nicht überrascht zu sein das die Haustür mit klimpernden Schlüssel zu hören war als ein klacken erklang. In dieser Zeit wollte er das Schloss wechseln oder einfach hinter her und die beiden in Flagranti bloßstellen. Aber er tat nichts. Statt dessen öffnete er ein Fenster und schaute in den Blauen Himmel hinein. Als er tief Luft holte und wieder ausatmete spürte er schon ein besseres Gefühl in sich, bei der ganzen Geschichte.
Bis abends als er sich zu Bett legte und sie dann noch nicht wieder zurück war. Schlief er durch bis zum nächsten Tag. Sie war bis jetzt nicht zurück. Er begann sich im Badezimmer zurecht zu machen und setzte Kaffe auf. Um dann im Wohnzimmer ihn zu trinken bei Zigaretten. Nicht ein, nicht zwei, nein fünf Jahre sind vergangen und seine Frau hat ihn einen Brief geschrieben den er per Einschreiben mit Rückbrief bekam. Nun denn er hatte recht mit der Annahme, er würde nur Schwierigkeiten erleben wenn er sie als vermisste gemeldet hätte. Und so war da ein guter Abschluss. Aber er wollte ihn nicht lesen und deshalb stecke er den Brief an die Pinnwand. Er ist fünf Jahre allein gelassen worden im vorhinein, mehrfach Betrogen würden. Nein ihm genügte es das der Absendername ihrer war. Und der Mann war immer noch alleine und ohne arbeit. Es kam auch kein weiterer Brief von seiner Frau mehr.
Dafür aber ein Brief vom Arbeitsamt und der Bescheid ihm einen Job als Nachtwächter. Aber in einen Leichenschauhaus und Bestellte ihn für heute abend dort hin um die erste Schicht zu übernehmen. Der Mann sah auf die Uhr und musste sich sputen um Rechtzeitig noch da zu sein.
Als er vor dem Gebäude vorgefahren ist und den Motor abstellte. Atmete er erst einmal tief durch und ist erst dann ausgestiegen. Sicherte den Wagen und ging an das Gebäude heran. Die Tür war Elektronisch verriegelt und er klingelte. Aus dem Funk sagte jemand >> Wer ist da? <<  Der Mann sagte >> Garfild Meiser, ich sollte ein Posten zur Nachtwache übernehmen. <<
Der Mann am Funk sagte >> Kommen sie herein. << Ein surren verhieß Garfild Meiser das er jetzt rein konnte. Er ging also zum Pförtner und fragte >> Haben sie auch Kleidung für mich, es tut mir leid aber ich wurde erst heute per Brief benachrichtigt. <<
>> Ja kommen sie mit. << Garfild Meiser folgte dem Pförtner durch das Büro in einen Raum mit Spinten und der Pförtner gab ihm einen Schlüssel mit der Nummer 0010 und sagte >> Wir sehen uns gleich wieder vorne, also bis gleich. <<
Als Garfild Meiser endlich nach vorne gekommen ist drückte der Pförtner ihm eine Karte in die Hand. >> Die wird erst nach dem Umziehen gestempelt. Und wenn sie wieder gehen dann vorher. << >> OK << sagte garfild Meiser. >> Ich führe sie nun durch die Gänge damit sie sich Orientiren können. << >> OK. << fuhr es Garfild Meiser heraus. Also begann der Rundgang und Garfild mußte feststellen das einige Leichen nur mit einer Decke bedeckt waren. Der Pförtner sagte >> Schauen sie ich will ihnen eine von den neu Zugängen mal zeigen. Das war mal eine Bildschöne Frau, sie ist in einen Bus an Herzversagen gestorben und ist Unbekannt. <<
Als Garfild auf die Frau starrte wollte er seinen Augen nicht trauen. Es war seine Frau, Annemarie. Der Pförtner sagte beim bedecken der Leiche >> Wohl noch nie eine Leiche gesehen hm?<< Garfild Meiser sagte >> Nein, noch nicht so eine.<<
>> Sind sie Komiker?<< fragte der Pförtner. >> Kommen sie nicht auf falsche Gedanken dies ist ein Anständiger Beruf. Sagte er. >> Ja, ist ja gut, ich hab ja verstanden.<<
Der Pförtner machte das licht im Raum aus und führte Garfild Meiser wieder zu den Büro. Er übergab ihm die Schlüssel für die Räume und ging und überließ Garfild Meiser sich selbst. Es verging einige Zeit bis er sich mit dem Gedanken daran gewöhnt hat das seine Frau hier als Leiche unter einen Laken auf einen Tisch liegt. Aber mit der Zeit setzte er sich Kaffee auf und beschäftigte sich mehr mit dem Fernsehprogramm in dem Pförtnerbüro. Aber als er so nachdachte wie er den Brief von seiner Frau in Händen hielt hat sie noch gelebt. Vielleicht wenn er ihn gelesen hätte würde sie das immer noch tun. Es hätte ja sein können das er das schlimmste verhindern konnte. Seine Frau nahm nun auch Medikamente die zu Herzstillstand in einer hohen Dosierung führen. Es kann ja sein das sie in diesen Brief ihren Selbstmord Angekündigt hat. Aber wieso ist sie im Bus auf dem Weg zu seiner und ihrer Wohnung in Hannover gewesen? Der Absender kam von ganz wo anders her, er weiß nur leider nicht mehr genau woher. Also wenn er seine Schicht hier abgesessen hat wird er dann schon Bald diesen Brief lesen. Das nahm er sich fest vor. Aber bis zum Schichtwechsel musste noch viel Zeit vergehen.
Die Minuten werden zu Stunden und Stunden zu einer Ewigkeit. Aber Pünktlich um 5.00h kam der Schichtwechsel doch noch zustande. Der Mann übernahm um 5.15h, er selber verließ das Gebäude kurz darauf und fuhr zu sich nach Hause. Er öffnete den Brief und erhoffte sich irgendwas davon. Es waren nur einige Sätze die er für wichtig hielt. >> Ich komm wieder zu dir zurück, hier läuft es nicht so gut. Tom der ist nicht mehr mit mir zusammen, die Miete Teilen wir uns zwar noch aber wir haben den Mietvertrag Aufgehoben. Es währe sehr nett von dir wenn du mich vom Bahnhof abholen könntest. Mein Zug ist etwa gegen 19.30h da, also bis bald. << Garfild Meiser war sich sicher wenn sie sich Umbringen wollte hätte sie nicht so Geschrieben. Für ihn war klar sie wurde Umgebracht. Ermordet von jemanden, vielleicht von diesen Tom. Der Absender war auf Hamburg ausgestellt. Garfild Meiser ging ins Schlafzimmer und öffnete den Tresor und holte eine Waffe und Munition aus ihn heraus. Zog sich schnell was über, krampte ein paar Sachen zusammen und ging zu seinen Auto um damit nach Hamburg sofort aufzubrechen.
Als er bei der Absender Adresse angekommen ist fand er ein Haus vor mit einem Schild zu verkaufen vor. An dem Schild eine Adresse und Nummer von dem Verkäufer. Sein Glück es war die von diesen Tom. Also fuhr er dort hin und Parkte sein Auto so das er auf die Ausfahrt und Eingangstür schauen konnte. Und dort blieb er, bis zum abend und machte seine erste Beobachtung.
Tom verabschiedete sich gerade von einer hübschen jungen Blondine. Aber er selber ging wieder in das Haus zurück. Die Blondine ging zu ihren Landrover und fuhr dann auch los. Nach einer Stunde etwa, fünf Minuten früher oder später, kam Tom heraus und stieg in sein Auto, aus der Ausfahrt und fuhr die Straße rauf. Garfild Meiser folgte ihn bis zu einer Gaststätte wo tom hinein ging. Garfild Meiser schnappte sich seine Waffe und stieg ebenfalls aus seinen Auto aus. Er ging und wartete dort auf Tom.
Tom hatte zwei Bier getrunken und hatte bereits gezahlt als noch an seinem dritten rum Nugelt. Es kamen zwei aus dem Orden in die Kneipe. >> Garfild Meiser steht draußen in der Ecke mit einer Waffe und will dich Erschießen. Er denkt du hast seine Frau auf dem Gewissen. << sagte einer von beiden und setzte sich zu seinen Kollegen an einen Tisch. Tom erwähnte dem Gastwirt das er ein kleines Problem zu lösen hätte und dafür aus dem Hinterausgang gehen müsste. Der Wirt zeigte ihm den Weg und wies auf die Tür.
Garfild Meiser stand da und schaute Nervös um die Ecke. Tom kam auf ihn langsam und ruhig zu. Dann der Angriff, die Waffe sich zu schnappen und diesen Garfild einen Kinnhaken zu verpassen klappte hervorragend. Er richtete die Waffe so zu das er auf keinen Fall jemanden noch zu Erschießen drohte, schmiss Munition weit weck und sagte >> Ich habe ihre Frau nicht Umgebracht. Ganz im Ernst das war einer ihrer Kunden. Sie hat sich die Typen aus dem Internet reihen weise geholt, einer von ihnen war das und jetzt lassen sie mich in ruhe. Ich will sie nicht noch einmal hinter mir her mit einer Waffe erwischen. << Punkt um und Tom ging zu seinen Auto und fuhr los. Garfild Meiser glaubte ihn er konnte sich das gut vorstellen bei seiner Frau. Also fuhr er auch los und wieder zurück. Später meldete er der Polizei das es sich um seine Frau handelt und das er sie als Ermordet hält.
Kapitel 6.
Tukan erwacht aus seinen Traum und stellte fest es war früh am Morgen aber Eilees noch nicht aufgestanden ist. Er schätzte das wird das erste mal sein früher als Eilees wach zu sein. Was gewesen ist wie es früher war in seiner Einsamkeit im Dorf und er früh wach wurde mochte er kein Urteil darüber Bilden.
Verschlafen noch aber aus dem Schlaf machte er sich daran zu schaffen Kaffee aufzusetzen für ihn und Eilees. Die Morgendämmerung brach langsam über das weite Land herein und mit ihr wurde es immer heller. Tukan nahm den ersten schluck Kaffee als Eilees ein erstes Lebenszeichen von sich gab und dabei >> Kaffee << schnappte. Und öffnete ihre Augen und sagte >> Oh ich will auch einen <<
Tukan gab ihr einen Becher Kaffee und setzte sich wieder. Eilees und Tukan saßen jeder für sich in den Morgen und tranken ihren Kaffee. Jedoch mussten beide darüber nachdenken das heute ein Tag werden würde in den sie den Wald passieren mit seinen Dämonen. Dennoch sie mussten unglaubliches Pech haben wenn sie am Tag einen Antreffen würden. Aber wenn dann würden sie sich inmitten von Hunderten stehen. Die Dämonen lassen sich meist nur Zahlreich sehen. Noch nachdenklich packten sie ihre Sachen zusammen um aufzubrechen. Den Waldrand konnten sie schon entdecken und es würde gewiss nicht lange dauern um ihn zu erreichen. Nachdem sie das Feuer gelöscht hatten Marschierten sie los. Immer weiter auf dem Pass der sie zum Wald bringen wird. Kein Wort ist gefallen denn beide wussten worauf sie sich einließen.
Bis sie in den Wald eingingen, es war nicht gerade einer der Dunkelsten sondern war ziemlich frisch und von üppigen Moos bewachsen. Das Federte ihre schritte ein wenig vom Wald Boden. Aber auch viele Baumstümpfe sind auf dem Boden für den zerfall in die Ewigkeit geweiht. Der Wind ließ sich nur oben in den Baumkronen ermessen. Dort unten wo sie durch den Wald Marschierten schien es so als sei es ruhig beinahe zu ruhig für einen Besessenen Wald mit Dämonen. Man sollte meinen das sie von Hunderten Augenpaaren genau gesehen wurden ohne das auch nur ein laut zu hören war. Eilees und Tukan kamen an eine Lichtung eine kleine aber eine Lichtung. Sie gingen ein paar schritte in die Lichtung vor und plötzlich wurden sie umzingelt von Dämonen die jetzt raschelten und Flüsterten: >> Gib uns was wir wollen, die Symbionten gib sie uns. <<  
Tukan und Eilees blickten einander an mit dem ausdruck das sie jetzt wissen wonach die Dämonen sich sehnen. Nach einen eintritt in anderen Welten und es sei ihnen jedes Mittel recht zu sein. Tukan nahm sein Beutel und ließ sieben Symbionten heraus und sagte >> Wenn ihr es schafft ihnen Beizubringen euch zu gehorchen, so sollt ihr die Gunst bekommen über sie zu Herrschen. << Und gab den Symbionten ein Zeichen die ausschwärmten, sich dabei auf Manns Größe richteten und um Tukan und Eilees einen Schutzwall mit Hilfe ihrer Tentakel. So sehr versucht haben die Dämonen an ihnen vorbei zukommen um sich das ganze Bündel zu holen. Sie glaubten anscheinend das wenn sie erst den Beutel in Händen halten so auch erreicht haben das die Symbionten ihnen hörig zu sein. Aber nichts desto trotz auch wenn die Dämonen nicht an Tukan und Eilees heran kamen konnten Tukan und Eilees auch nicht weiter durch den Wald. Also holte Tukan einen der Symbionten aus den Beutel sagte ihm mittels seiner Gedanken wonach ihm der Sinn steht, worauf sich der Symbiont auf sein Fuß legte und sich auf Tukans ganzen Körper ausdehnte. Tukan wurde ganz umschlossen und sah beinahe wie einer von ihnen aus. Aber dem nicht genug schnappte er sich zwecks eines Tentakels aus seiner Hand Eilees und fing an zu schweben so hoch bis er die Baumkronen überragte und schon das andere Ende von weiten erkennen konnten. Worauf er zuflog, die Symbionten die die Dämonen aufgehalten haben folgten nun Tukan, sie waren alle nicht mehr zu erreichen in der Höhe. Als sie wieder ein Stück vom Wald auf setzten löste sich der Symbiont von Tukan und flog mit den anderen wieder in den offenen gehaltenen Beutel von Tukan. Er sagte >> Einfacher ging es wirklich nicht Eilees, hat dir der kleine Rundflug gefallen. <<
>> Kein Grund seine Höhenflüge jetzt noch auszuweiten, Tukan. << sagte Eilees und wies in die Richtung in die sie gehen sollten.
Tom befand sich in der Wohnung eines Kunden von ihm und den Orden. Der Auftrag lautete ihn in seiner Wohnung zu töten. Für Tom ein leichtes er war nicht nur ein Meister des Kampfes sondern auch im Einbrechen. Ganz langsam ging er im Dunkeln, strebend den Auftrag so lautlos wie möglich auszuführen und folgte den Flur nun zum Schlafzimmer. Er schob die Tür ganz leise auf um sein Opfer nicht zu erschrecken. Und ging dann auf das Bett zu wo der schlafende Mann auch noch in Klamotten stinkbesoffen lag. Tom zückte eine Klinge und hielt das Messer vor dem Herzen des Mannes. Ein Kräftiger druck mit dem Messer durch das Herz ließ ein knacken hören. Aber der Mann war auf der Stelle Tod so das ihm kein Ton von den Lippen weichen konnte. Damit sendete er eine SMS an das Reinigungskommando was sicher bald kommen sollte. Aber als er das getan hat schloss jemand anderes die Tür auf, Tom nahm hinter einer ecke neben der Schlafzimmertür seinen platz ein und sah wie sich eine große schwarz gekleidete Gestallt mit Ski Maske und mit einen Messer in der Hand, daran machte die Tür wieder zu schließen von innen. Der schwarz gekleidete mit dem Messer ging den Flur entlang zum Schlafzimmer. Tom konnte das nicht glauben da kommt noch ein Auftragskiller um den Mann zu töten. Warum musste er sich die Hände schmutzig machen. Er würde diesen Mann angreifen und auch töten. Aber schon als er diesen Gedanken verloren hat sah er schon das Messer und die Schlafzimmertür ging langsam auf. Tom schlug das Messer aus der Hand und wollte gerade herumfahren um den Mann den Nasen Knochen ins Gehirn zu jagen als ein einen linken kräftigen schlag ins Gesicht bekam. Tom taumelte leicht zurück und wollte gerade zu einen gegen Angriff übergehen aber der Mann lief schon durch die Wohnungstür raus. Tom ist gleich hinterher die Tür raus und durchs Treppenhaus gefegt und hörte dabei wie ein Motor aufheulen und wie der Wagen fort fuhr. Tom war endlich schnaufend unten angekommen und Fluchte. Denn er konnte nur in die Nacht blicken. Er beschloss das ganze zu vergessen und setzte sich auf sein Motorrad und fuhr weck.
Einige Wochen später auf dem Weg nach Hause, es war schon Dunkel, ging ein Manni einen Weg den er für eine Abkürzung gehalten hat. Ihn viel auf das dieser Weg keine Laternen hat und  keinen Fahrradweg. Aber dafür Parkten Autos am Bürgersteig entlang. Darunter viel ihm ein Bentley in schwarz auf, der eigentlich nicht in diese Gegend passte. Noch in Gedanken versunken mit ein wenig Alkohol im Blut ging er an dem Bentley vorbei und Betrachtete ihn. Dabei merkte er nicht wie aus der ecke ein Mann heraus trat. Der Mann war größer als er und hielt in seiner linken Hand ein Tuch mit Eta. Er schlich sich immer näher an sein ahnungsloses Opfer heran, packte ihn und hielt das Tuch vor Mund und Nase. Manni versuchte verzweifelt sich zu Befreien aber das Chloroform fing an zu wirken und er sackte in den Griff seines Angreifers. Der ihn in den Kofferraum vom Bentley schleppte. Manni erwachte festgeschnürt und geknebelt auf einen Seziertisch in einen großeren Labor. Er war nicht alleine das konnte er hören. Denn sein Entführer machte sich daran lauter kleiner Seziermesser und scheren wie Sägen in eine Metallschale ins Sichtfeld von Manni trat, konnte er nur in die Augen von ihm sehen der Rest war verdeckt von einer Op Maske und einer Op Mütze. Manni lief der Angstschweiß von der Stirn herunter. Die Decke mit der er zugedeckt war wurde nun von dem Mann bis zur Hüfte runter geschoben. Manni wollte um Hilfe rufen aber er bekam keinen lauten ruf hin durch den Knebel. Der Entführer nahm eine Säge und setzte zur Obduktion an einen Lebenden an und schnitt los. Manni konnte sich nicht dagegen wehren oder was gegen diese schmerzen tun. Er erlitt einen qualvollen Tod unter Bemühung sich zu befreien. Aber er erlag den schmerzen nach und nach.
Wenige Stunden danach hatte der Entführer das meiste aus dem Leblosen Körper heraus geholt und sie schön verpackt in eine Kühltruhe gelegt. Er merkte dabei nicht das ihn Tom schon eine Weile Beobachtet hatte. Er drehte sich also zu Tom und hatte nicht einmal genügend Zeit sich zu Erschrecken, denn Tom hatte ihm ein Wurfmesser in den Kehlkopf geworfen. Woran der Mann langsam gurgelnd erstickte, er ging auf die Knie stark aus Hals und Mund Blutend und fiel nach hinten um und Starb. Tom Sante eine SMS an die Reinigungskollone und verschwand lautlos wie ein Schatten.
Gerade jetzt hatte er wieder seine Gedanken im Griff. Tukan folgte Eilees die einen Fluss aufwärts folgte. Er entspannte sich wieder und fügte sich gerade in seinen Umfeld wieder ein. Doch auf einmal sind drei Männer aufgetaucht, der eine von hinten und nahm Tukan´s Beutel mit den Symbionten und einer hielt Eilees fest. Tukan wurde zu Boden gerissen von dem dritten der ihn auch am Boden hielt, auch wenn sich Tukan wehrte aber nichts sagte. Der erste der Halunken der den Beutel genommen hatte sagte >> Jetzt endlich nach so langer Zeit mein, oh ich werde Unsterblich. << und öffnete den Beutel. Doch die erwartete Situation blieb aus. Statt dessen kamen gleich zu Hunderten die Symbionten heraus und umkreisten die drei. Sie wurden immer schneller und schneller bis man nur noch ein Fünkchen erkennen konnte wo die Leute inmitten gestanden haben. Ein Flug nach oben und man sah als die Symbionten hoch oben waren das drei Symbionten anstelle der Männer schwebten. Tukan ergriff den Beutel und sammelte die drei ein und holte den Rest zurück in den Beutel.

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