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Passionata: WARUM ? Eigenwerk
von Ahnengalerie aus der Kategorie Freier Text - Zeit, Zeitloses

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Unsortierte Medien
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Erstellt:    26.02.2010 03:19
Geändert: 27.02.2010 00:31
958 Lesungen, 2.4KB

Wispernd wiegt der Schaum der Baumkronen in unfassbaren Höhen.
­Schatten huschen über braungeflechtetem Boden, unnahbare Sonnenbahnen.
­Fluten singend durch braunmoosgrünstrebenden Wald.
­Das Einhorn wittert, Sonnenstrahlen streichen über seinen Rücken.
­Dunkle Träume von Leben, Sterben, Hoffnung - Sein Streben, ein Kreuz
­~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
­leise entfließt den traumspiegelnden Augen eine glitzernde Träne.
­
Kobolde in eisigschwarzen Todesgewänden kreisen
­Tanzen durch schicksalsgeschwängerte Luft über Tannennadelteppichen und schwarzgezeichneten Wassern,
­ in ihren Händen lauert Verderben.
­Es ist Dämmerung, die Zeit huschender flüsternder Gnome, stechende Augen ängstigen die Nichteingeweihten.
­Abgehackte Urteile branden aus der Wolkenburg hochdroben.
­Verzauberte Regentropfen vermitteln schauerliche Ahnungen.
­Ein Wasserlauf murmelt in sich hinein.
­Bäume verschlingen unbegreiflich den Boden allen Lichts.
­Entgegen, der Wald raunt traurig das Zusammenbrauen des Geschehens, hilflos wissend,
­der Wind raunt dem Einhorn Warnungen zu.
­
Das Einhorn raschelt durch auseinanderstrebendes Gebüsch, über Dämmergeflechte,
­
die abgründig des Opfers lauern.
­Ein Stern glänzt durch die Bäume,
­spiegelt in des Stolzes geschmeidigen Tieres tiefe Augen.
­Das ist nur eine Richtung.
­Fließend huschen drohende Schatten über den Grund.
­Das Einhorn verhält ergeben, wehmütig tropft eine Träne seines reinen Daseins auf den trauernden Waldboden.
­Hämisch, siegessicher umtanzen die Kobolde der Dämmerung Ihr verlorenes Opfer,
­dessen schlankes Haupt stolz erhoben ist.
­Ein neuer Morgen streicht zäh aus dem nachtdunklem Wolkenbett,
­helle Sonnenstrahlen vertreiben die Halbdämmerung.
­Tiere nehmen ihren neuen Alltagslauf auf,
­NICHTS
­läßt den Schauenden
­die Schrecken letzter Abenddämmerung ahnen.
­HELL UND REIN ERKLINGT DER SINGENDE WALD:


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Kritiker            
no_einstein am 26.02.2010 19:04 (Kommentar)    1  
no_einstein
­Ein Stern glänzt durch die Bäume,
­spiegelt in des RESPEKTVOLLE, niemals Artgenossen reißend, geschmeidigen Tieres tiefe Augen
die SEHEN, wenn sie auch geschlossen sind


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