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maere: Sehende Kinder Eigenwerk
von Ahnengalerie aus der Kategorie Gedicht - Menschen

Texte -> Gedichte
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Erstellt:    07.12.2007 13:08
Geändert: 28.01.2009 09:04
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Sehende Kinder
(Themen: Glaube, Seltsames & Merkwürdiges, Zukunft)

Sein schmerzhaft gesucht, da verloren,
Mensch, der nicht weiß, warum geboren.

Wissensdurst, Machtstreben verbrannt Seelen,
Ehrhaftigkeit, Titel und Gold, das Hehlen.

Macht der Dunkelheit läßt herumirren,
Gesichter im falschen Gefühl erklirren.

Schleier, hinter denen goldene Zeit geht,
versteckt und nie verschwunden, sie steht.

Gestreifte Gräser, kometenhaftes Grün,
es einzig zu seh'n, ist geringes Müh'n.

Die Unschuld des Sehens führt zurück.
Wind, der uns fliegen läßt ins Glück.

Singendes Gras, sprechende Brunnen,
ineinander spielende Harmonien summen.

Licht, voller Opalschimmer und klar
ins Innerste tragen Flügel so wahr.

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