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Battle Art: In den Tiefen der Seelen Eigenwerk
von ariadne aus der Kategorie Zeichnung - Personen - Körperpartien

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von der Liebe
sag ein kleines Stückchen Wahrheit..........
Erstellt:    05.05.2007 08:10 1130 Lesungen, 1.2MB
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Denker            
ariadne am 05.05.2007 08:25 (Ergaenzung)    11  
ariadne
ein isolierter Mensch schwimmt in unserem Urelement, dem Wasser.
Allein, gesichtslos, aber geborgen.
Das Unbekannte, das Kommende, steht verborgen hinter diesem angedeutetem Bassin.
Ein Gesicht, ob alt, ob jung, lächelt den Betrachter/ die Betrachterin an: Tritt ein und setze
dich auseinander mit dem, was du vorfindest!
Die rückwärtsgewandte Frau betrachtet die Vergangenheit,
der Denkende rutscht langsam nach rechts aus dem Bild,
(Fühlen ist mehr die Domäne der Seelen als Denken),
die Öffnung oben rechts symbolisiert die Fähigkeit aufzunehmen
und Neues zu gebären.

So hatte ich es mir gedacht!
Kritiker            
trimodus am 23.06.2009 11:00 (Kommentar)    4  
trimodus
In der Tiefe unserer Seelen
warten ungeborene Kräfte,
die entfesselt werden wollen –

die nur von unseren Gefühlen erweckt werden können.

In uns fühlen wir eine Sehnsucht nach etwas anderem,
für das wir keine Worte finden.
Möge ein Zauber kommen,
der uns die Gewißheit gibt,
daß wir uns geborgen fühlen
und mit Urvertrauen hingeben dürfen -
wie der Wind über die Wellen streichelt,
sie beben läßt und wieder besinnend ebnet,
und am Ufer sanft in die Wirklichkeit verlaufen läßt.
Wie können sich unsere Hoffnungen,
Wünsche und Träume erfüllen,
wenn wir sie immer verbergen?

Welche Kräfte mögen es sein,
die uns davon abhalten,
daß sich unsere Seele entfalten darf?
Was veranlaßt uns,
unserem wahren ICH nicht nachzugeben?

Eigentlich sind wir uns ganz sicher:
irgenwo da draußen finden wir eine Menschenseele,
die ebenso denkt und fühlt.

In der Tiefe unserer Seelen
warten ungeborene Kräfte,
die entfesselt werden wollen –

die nur von Deinen Gefühlen erweckt werden können.
Aber in uns fühlen wir eine Sehnsucht
nach etwas anderem,
für das wir keine Worte finden.
Möge ein Zauber kommen, der uns Geborgenheit gibt,
dem wir uns mit Urvertrauen hingeben können.
Wie der Wind über die Wellen streichelt,
sie beben läßt und wieder besinnend ebnet,
und am Ufer sanft in die Wirklichkeit verlaufen läßt.
Wie können sich unsere Hoffnungen, Wünsche und Träume erfüllen,
wenn wir sie immer verbergen?

Welche Ängste mögen es sein,
die uns immer an unserem Urvertrauen zweifeln läßt?

Was veranlaßt uns,
unserem wahren ICH nicht nachzugeben?

Eigentlich sind wir uns ganz sicher:
irgenwo da draußen finden wir eine Menschenseele,
die ebenso denkt und fühlt.



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