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Der Vampir Eigenwerk
von Sweet_Angel aus der Kategorie Gedicht - Leben, Erfahrungen

Gedichte
Keine Ordnerbeschreibung vorhanden.
Erstellt:    22.08.2006 16:28
Geändert: 11.06.2007 17:57
1941 Lesungen, 2.6KB

Er begibt sich mit der Dunkelheit
die Vorstellung das es ihn gibt,
ist sehr schön.
Ich wäre gerne einer von ihnen.
Sie sind so schön
und interessant.
Ich sah einen im Traum
und doch es war so echt.
Er nahm mich mit
mit in ein Haus
in ein großes schönes Zimmer
mit einem riesigen Bett.

Er nahm mich hoch
und legte mich auf das Bett.
Er legt sich zu mir
und schaut mich mit seinen himmelblauen Augen an.
Ich tauchte in sie ein
und lies die Zeit an mir vorbei treiben.
Er biss mir in den Hals
und trank mein Blut
aber er lies mich leben.

Ich lag glaube die ganze Nacht
und den ganzen Tag in dem Bett.
Die Fenster waren zu gezogen.
Ich wachte so gegen 21Uhr auf.
Und der Vampir stand an meinem Bett.
Er streckte mir die Hand entgegen
ich nahm sie und stand auf.
Er sagte zu mir
dass ich jetzt zu ihnen gehöre
und er sich um mich kümmern würde.

Wir gingen auf die Straße
und ich nahm alles anders war.
Wir gingen in einen Laden
er sagte ich kann mir aussuchen was ich will.
Er zeigte mir ein paar Kleider
und ein paar Mäntel.
Ich entschied mich für ein schwarzes langes Kleid
und den passenden schwarzen Mantel.
Er sagte das ich ihm sehr gefallen würde
und das die anderen neidisch werden würden.

Er nahm mich bei der Hand
und wir liefen durch die Straßen
man könnte sagen wir liefen den Mond entgegen.
Ich starrte ihn die ganze Zeit an.
Wieso machte er das?
Er schaute zu mir
und sagte einfach mit einen Lächeln im Gesicht:
Ich mag dich!
Wie, woher konnte er das wissen?
Ich lächelte zurück
und war irgendwie glücklich.

Er schaute mich an
und fragte ob ich bereit sei!
Ich wusste nicht was er meinte
und er sagte dann drauf:
für dein erstes Opfer.
Ich nickte.
Er zeigte auf einem älteren Herren.
Er war auf einmal weg
und ich schaute mich um.

Ich ging den Mann entgegen
und lies mein Taschentuch fallen.
Der Herr machte mich darauf aufmerksam.
Vielleicht der größte Fehler.
Er hob es auf
und hielt es mir entgegen
ich nahm es und zog ihn in eine finstere Ecke
und ich trank sein Blut.
Mein Begleiter stand hinter mir
und sagte das gut sei.
Ich hörte auf.

Er nahm meine Hand wieder
und ging weiter.
Ich blieb stehen
und fragte ihn wie er heißt
er sagte Armand
und du mein kleiner Engel der Dunkelheit?
Ich schwieg kurz
und dachte über seinen so wohl klingenden Namen nach.
Ich heiße Julie.
Er schaut mich an
und sagte zu mir:
Dieser Name ist sehr passend
zu so einen hübschen Wesen.
Ich fühlte mich geehrt.

Wir liefen weiter
und kamen an einem Haus an.
Ich wachte auf
der Wecker klingelte
ich hätte gerne weiter geträumt.
Und so endete der Traum.

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